Hermann Neubauer landete bei der Jännerrallye in Oberösterreich auf Platz vier. Bis zum Schluss kämpfte der Lungauer noch um das Podest. Unabhängig vom Ergebnis hatte der 37-Jährige aber viel Spaß.
„Das ist echt wie in Monte-Carlo. Die Zuschauer sind da extrem engagiert.“ Hermann Neubauer hatte bei der 39. Jännerrallye im oberösterreichischen Freistadt ordentlich Spaß. Dass es beim Sieg von Simon Wagner nur zu Platz vier reichte, tat der Freude nur wenig Abbruch. Zwei, drei kleinere Fehler verhinderten den Sprung aufs Podest. „Ich war bis zum Schluss knapp dran“, resümierte Neubauer, der eine Sonderprüfung für sich entscheiden konnte.
Die Bedingungen waren dank des Schneefalls am Freitag perfekt. „Genau so wie man es sich wünscht“, schwärmte der Lungauer. Generell hat es ihm die Veranstaltung sehr angetan. Rund 100.000 Zuschauer sorgten für eine sensationelle Stimmung. Durch die winterlichen Verhältnisse und der damit verbundenen teilweise langsameren Geschwindigkeit konnte Neubauer die Atmosphäre aufsaugen. „Für ein paar Sekunden kann man auch zuschauen“, erklärte der 37-Jährige. Für die weitere Saison hat er – bis auf die Rallye Weiz – noch keinen Plan. „Mal schauen, was passiert. Von einem Vollzeit-Rallyefahrer bin ich derzeit weit entfernt.“
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