Mit großen Knopfaugen schaut Rottweilerwelpe Idefix zum Kuscheln aus. Noch. Denn in rund zwei Jahren wird er circa 45 Kilogramm auf die Waage bringen und Verbrecher jagen. An der Seite von Frauerl und Polizistin Steffi wird der Vierbeiner in den nächsten Monaten zum Polizeihund ausgebildet.
Dafür muss Idefix zuerst einmal die wichtigsten Grundkommandos lernen, sich an laute Geräusche gewöhnen und eine Beziehung zu Diensthundeführerin Steffi aufbauen. Die Grundvoraussetzung dafür hat der Welpe offensichtlich: „Es wird schon vorab bei den Züchtern genau geschaut, welche Hunde sich eigenen. Sie sollten sozial und nicht schreckhaft sein und einen guten Spiel- und Beutetrieb haben, sodass man ihnen etwas beibringen kann“, erklärt Steffi.
Nicht nur den hohen Anforderungen muss Idefix gerecht werden – sondern er muss auch in große Fußstapfen treten. Steffis langjähriger Polizeihund Loki geht nach knapp zehn Jahren erfolgreicher Zusammenarbeit in Pension. „Über so lange Zeit wächst man als Team zusammen. Vor allem bei so Einsätzen wie Einbruchsalarmen oder Täter-Verfolgungen. Da geht man in unsicheres Gebiet und muss sich voll und ganz auf den anderen verlassen können“, erzählt Steffi.
Der zehnjährige Polizeihund darf übrigens nach seinem Karriereende bei der Diensthundeführerin bleiben und natürlich seinem Nachfolger Idefix noch ein paar Tipps fürs Verbrecherjagen mit auf den Weg geben.
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