„Bevor ich sterbe!“

Papa Markle mit verzweifeltem Appell an Meghan

Royals
07.12.2025 13:53

Das Leben von Thomas Markle hängt seit der Not-Amputation seines linken Unterschenkels am seidenen Faden. Jetzt wandte sich der 81-Jährige mit einem verzweifelten Appell an seine Tochter Meghan, die Herzogin von Sussex.

Thomas Markle musste vor wenigen Tagen in einem Spital auf den Philippinen notoperiert werden: Die Ärzte mussten dem 81-Jährigen das linke Bein unterhalb des Knies amputieren. Aktuell liegt der Vater von Herzogin Meghan in der Klinik auf der Intensivstation, kämpft weiter um sein Leben.

„Sieh mich noch einmal ...“
Und von dort meldete sich Papa Markle nun mit einer großen Bitte und einem herzzerreißenden Appell an seine Tochter, die seit ihrer Hochzeit mit Prinz Harry im Jahr 2018 den Kontakt zu ihrem Vater abgebrochen hatte. „Ich möchte nicht entfremdet sterben. Sieh mich noch einmal, bevor ich sterbe.“

Herzogin Meghan hat nach der Royal Wedding mit Prinz Harry im Jahr 2018 den Kontakt mit ihrem ...
Herzogin Meghan hat nach der Royal Wedding mit Prinz Harry im Jahr 2018 den Kontakt mit ihrem Vater abgebrochen. Doch der wünscht sich gerade nichts sehnlicher, als dass sie sich bei ihm meldet.(Bild: APA/Getty Images via AFP/GETTY IMAGES/Leigh Vogel)
Ein Foto aus besseren Tagen: Thomas Markle mit seiner Tochter Meghan. Der 81-Jährige kämpft in ...
Ein Foto aus besseren Tagen: Thomas Markle mit seiner Tochter Meghan. Der 81-Jährige kämpft in einem Spital auf den Philippinen gerade um sein Leben – und hofft auf eine Nachricht seiner Tochter!(Bild: PPS/www.PPS.at)

Die Sprecher von Herzogin Meghan und Prinz Harry erklärten zwar, die 44-Jährige habe ihrem Vater eine E-Mail geschickt. Doch wie die „Mail on Sunday“ herausfand, habe Markle die E-Mail-Adresse, an die das Schreiben gegangen war, seit mindestens fünf Jahren nicht mehr benutzt.

Auch seine Familie bestätigte dies. Der ehemalige Lichttechniker schreibe niemals E-Mails. Stattdessen hoffe er, dass Meghan zumindest einmal bei ihm anrufe. „Ich habe meine Nummer nach unserem Zerwürfnis absichtlich nicht geändert“, erklärte er demnach. „Damit sie mich jederzeit erreichen kann.“

Meghan meldete sich bislang nicht
Doch bislang meldete sich Meghan nicht – weder per SMS noch persönlich am Telefon! Und selbst im Spital habe Meghan sich nicht nach dem Gesundheitszustand ihres Vaters erkundigt, ergaben die Recherchen der „Mail on Sunday“.

Thomas Markle liegt auf den Philippinen auf der Intensivstation. Dem 81-Jährigen musste der ...
Thomas Markle liegt auf den Philippinen auf der Intensivstation. Dem 81-Jährigen musste der linke Unterschenkel amputiert werden.(Bild: PPS/www.PPS.at)

Thomas Markle sei „ein VIP-Patient“, unterstrich eine Quelle, die im Spital arbeitet. „Natürlich wissen wir alle, wer er ist. Wenn Meghan oder jemand aus ihrem Umfeld hier angerufen hätte, hätten wir davon gewusst.“ Zwar sei das Krankenhaus „für philippinische Verhältnisse“ relativ groß, doch das Personal kenne sich untereinander und ein Anruf der Herzogin von Sussex hätte sich längst herumgesprochen, so die Krankenhaus-Quelle.

„Wir waren alle verwirrt, als wir die Meldung sahen, dass die Herzogin ihren Vater kontaktiert habe“, schilderte diese weiter. „Soweit wir wissen, ist das nicht geschehen. Wir würden uns sehr freuen, die Herzogin hier auf den Philippinen zu sehen!“

Papa Markle würde Enkerln gerne sehen
Und vor allem ihrem Vater würde Herzogin Meghan einen Herzenswunsch erfüllen. Denn wie Thomas Markle erklärte, würde er sich nicht nur über ein Wiedersehen mit seiner entfremdeten Tochter freuen, sondern auch über ein erstes Treffen mit Schwiegersohn Prinz Harry und seinen Enkeln Archie und Lilibet – „bevor es zu spät ist“.

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