Ex-Formel-1-Pilot Ralf Schumacher hat knallhart mit Yuki Tsunoda abgerechnet. Der Red-Bull-Pilot habe Glück, „dass das Team bereits angekündigt hat, die Saison mit ihm zu Ende fahren zu wollen“, so der Deutsche. Trotz eines kleinen Aufwärtstrends glaubt Schumacher nicht an eine weitere Zusammenarbeit.
Tsunoda selbst hatte sich vor dem Rennwochenende in Baku noch selbstbewusst gezeigt. „Sollen die anderen die Gerüchte genießen“, erklärte der Red-Bull-Pilot in Richtung seiner Kritiker. Und bei Schumacher ist er da offenbar an der richtigen Stelle.
Nicht nur Red-Bull-Cockpit in Gefahr
„Er hat Glück, dass das Team bereits angekündigt hat, die Saison mit ihm zu Ende fahren zu wollen. Es müsste sich in den kommenden Rennen schon fundamental etwas ändern, dass er bleibt“, erklärt der Deutsche bei Sky und kommt dann erst in Fahrt.
Denn nicht nur bei Red Bull stünden die Chancen des Japaners schlecht. „Aber ich befürchte, dass Tsunoda so weiterfährt wie bisher – und im kommenden Jahr dann gar kein Cockpit mehr in der Formel 1 haben wird“, so Schumacher abschließend.
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