Nur drei Überlebende
Flusspferd brachte Kanu zum Kentern – elf Tote
In der Elfenbeinküste hat ein Flusspferd ein Kanu zum Kentern gebracht und damit den Tod von elf Menschen verursacht. Drei weitere Personen überlebten, weitere werden noch vermisst.
„Mit tiefer Trauer haben wir vom Verschwinden von elf Menschen erfahren, darunter Frauen, Mädchen und ein Kleinkind“, sagte Solidaritätsministerin Belmonde Dogo am Samstag. Das Boot sei „durch ein Flusspferd zum Kentern gebracht worden“. Der Vorfall ereignete sich am Freitag auf dem Sassandra-Fluss in der Stadt Buyo im Südwesten des Landes.
Drei Menschen hätten das Unglück überlebt, nach Vermissten werde weiter gesucht, teilte die Ministerin mit.
Hier sehen Sie das Posting der Ministerin:
Laut einer Studie aus dem Jahr 2022 ist das Flusspferd das Tier, mit dem es in der Elfenbeinküste die häufigsten Zusammenstöße mit Menschen gibt, wenn es um Todesfolge und Verletzungen geht. Ihr Bestand wird auf etwa 500 Exemplare in dem westafrikanischen Land geschätzt. Sie leben auf mehrere Flüsse im Süden der Elfenbeinküste verteilt.

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