Die vor Wochen ausgesprochene Kündigung hätte der junge Mann ja vielleicht noch verkraftet, aber da waren dann ja noch die ausstehenden Zahlungen - ein Tropfen, der das Fass offenbar zum Überlaufen brachte, weshalb sich der 19-Jährige am Freitag wütend zur Wohnung seines ehemaligen Vorgesetzten aufmachte.
"Schreie bis auf Straße zu hören"
"Gegen 16.20 Uhr suchte der 19-Jährige die Wohnung seines früheren Dienstgebers auf", schildert Polizeisprecher Roman Hahslinger. Mehrmals trat der Tobende gegen die Wohnungstür des 37-Jährigen und bekundete lautstark sein Begehr. "Die Schreie konnte man bis auf die Straße hören", schildert eine Nachbarin.
Als der Ex-Chef schließlich öffnete, wurde er von dem 19-Jährigen sofort attackiert. Immer wieder forderte der Bursche dabei die Zahlung des offenen Betrages. Schließlich gelang es dem Opfer, den Kontrahenten abzuschütteln, die Tür zuzuschlagen und die Exekutive zu verständigen.
Vor der Festnahme Polizisten attackiert
Doch auch dann wollte sich der junge Mann nicht beruhigen - ganz im Gegenteil: So ging er auch noch auf einen der alarmierten Polizisten los und fügte ihm leichte Verletzungen zu. Der Tobende konnte schließlich festgenommen werden.










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