Nach Papst-Appell
Rom nimmt 155 Lampedusa-Flüchtlinge auf
Diese warteten in den Aufnahmelagern auf die Abwicklung der rechtlichen Angelegenheiten, um an angenehmere Orte gebracht zu werden, so der Papst. Daraufhin erklärte Roms neuer Bürgermeister Ignazio Marino die Bereitschaft der Stadt Rom, 155 Überlebende aufzunehmen, wie die italienische Tageszeitung "La Repubblica" am Samstag berichtete. Er hoffe, dass die rechtlichen Fragen innerhalb der nächsten Stunden geklärt würden, zitiert die Zeitung Marino.
In diesem Jahr sind bereits mehr als 36.000 Bootsflüchtlinge an den italienischen Küsten angekommen. Auch nach dem Tod von mehr als 400 Migranten bei zwei Schiffbrüchen vor der Insel Lampedusa Anfang Oktober wagen weiter Hunderte Menschen - zumeist aus Afrika und Nahost - die gefährliche Fahrt über das Mittelmeer.












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