Frau schwer verletzt
Australien: Hai-Attacke beim Schnorcheln
Der Vorfall ereignete sich am Montag nur 40 Meter vom Ufer entfernt. Die Fischereibehörde vermutete, dass es sich bei dem Angreifer um einen Riffhai handelte, der seichte Gewässer bevorzugt.
Die Hilfsorganisation "Fliegende Ärzte", die das Opfer in ein Krankenhaus in Perth brachte, erklärte, die Frau habe "sehr schwere Verletzungen" erlitten, schwebe aber nicht in Lebensgefahr. Eine Krankenhaussprecherin ergänzte, die Patientin sei in stabilem Zustand.
Zahl der Attacken gestiegen
Vor Australien gibt es viele Haie, tödliche Angriffe durch die Meerestiere sind aber äußerst selten. Jedoch ist die Zahl der Attacken angestiegen, weil sich die Hai-Population vergrößert hat und zugleich immer mehr Menschen Wassersport treiben.
Im weltweiten Vergleich ist die Westküste Australiens die Region mit den meisten tödlichen Hai-Angriffen. Zuletzt gab es im Juli 2012 einen tödlichen Vorfall an der Westküste. Wissenschaftler haben ein Programm gestartet, um die Tiere im Meer zu orten und so mögliche Angriffe zu verhindern.












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