"Solid Gold Hits" bietet - nicht zuletzt für Neueinsteiger einen brauchbaren und umfassenden Einblick in das Schaffen der New Yorker Rapper, die es als einzige Weiße vor Eminem geschafft haben, in der Szene auch ernst genommen zu werden.
Wobei man ja gerade an Songs wie "Fight for your right" oder "No sleep till Brooklyn" die große Bandbreite der Beastie Boys merkt. Irgendwo waren sie halt doch auch die Urväter des in den 90ern zu Tode gespielten Crossover-Genres. Dazu kommen dann noch abgedrehte ("Hey Ladies") bis experimentelle ("Intergalactic") Songs, drei Tracks vom letzten, sehr old-school-lastigen, Album "To the five Boroughs" und fertig ist ein ganz ordentliches "Best of"-Album. Einen Fehler gibt's schon: einen brandneuen Track wird man auf "Solid Gold Hits" vergeblich suchen.
Fazit: 7 von 10 gezähmten Biestern
Von Christian Schleifer









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