„Braucht Ruhe“
Freigelassene Geisel wird nicht zu Trump reisen
Nach seiner Freilassung aus der Hamas-Geiselhaft wird der US-israelische Doppelstaatsbürger Edan Alexander zunächst nicht nach Katar fliegen, um dort US-Präsident Donald Trump zu treffen. Mehrere israelische Medien hatten am Montag vor seiner Freilassung unter Berufung auf die Angehörigen berichtet, er könnte für ein Treffen mit dem Präsidenten nach Katar reisen, sofern sein Gesundheitszustand dies erlaube.
„Die Familie Alexander bestätigt, dass Edan vorerst nicht nach Katar fliegen wird“, hieß es nun in einer Mitteilung des Forums der Geiselfamilien. Die Familie stehe in ständigem Kontakt mit der US-Regierung.
Treffen könnte später stattfinden
Der israelische Sender Channel 12 zitierte die Familie mit den Worten, Alexander brauche Ruhe. Er werde jedoch im Laufe des Tages mit Trump telefonieren und den US-Präsidenten zu einem späteren Zeitpunkt auch treffen.
Israelische Medien hatten nach seiner Freilassung unter Berufung auf Angehörige berichtet, dass der 21-Jährige den Umständen entsprechend in gutem Zustand sei. Er wird derzeit in einer Klinik behandelt. Die meisten aus Israel Entführten blieben nach ihrer Freilassung mehrere Tage im Krankenhaus. US-Präsident Trump ist derzeit in Saudi-Arabien, ab Mittwoch wird er in Katar erwartet.
Das Emirat gehört neben Ägypten und den USA zu den Unterhändlern bei den indirekten Gesprächen zwischen Israel und der islamistischen Hamas, gilt aber auch als Unterstützer der Terrororganisation.









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