122 Windräder drehen sich in der Steiermark bereits, Dutzende weitere befinden sich in Bau. Während die einen die Entwicklung bejubeln, wächst parallel die Zahl der Skeptiker. Für den jüngsten Aufreger sorgt eine geplante Anlage in Trieben, wogegen sich auch Nationalpark und Alpenverein auflehnen.
Die steirische Politik bekennt sich auch nach dem Farbwechsel zum Ausbau erneuerbarer Energien. Wenn auch verhaltener als zuletzt: Ist in der Klima- und Energiestrategie noch von einem angepeilten Zuwachs um 1000 Megawatt aus Windkraft bis 2030 die Rede, so definieren die blau-schwarzen Regierer jetzt 400 Megawatt als Ziel.
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