Schwere Monsunregen haben die philippinische Millionenmetropole Manila und weite Teile der nördlichen Provinzen lahmgelegt. Mehr als die Hälfte des Hauptstadtgebiets ist überschwemmt, berichtete die Behörde für Katastrophenschutz am Dienstag. In einigen Stadtteilen steht das Wasser zwei Meter hoch, die Einwohner flüchteten auf ihre Dächer. Sieben Menschen kamen bisher ums Leben.
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