Schauspieler, Staatsoberhäupter, Musikstars und sogar der Papst: Mit seiner Zucker-Kunst begeisterte Wahlkärntner Georg Maushagen die Prominenz aus aller Welt. Nun zaubert er in Hermagor seine Kunststücke.
Ein mehr als bewegtes Leben brachte den begabten Zuckerbäcker Georg Maushagen nach Kärnten. Nachdem er Persönlichkeiten aus aller Welt mit seinen süßen Kunstwerken begeistert hatte, ließ sich der 75-Jährige vor einigen Jahren in Hermagor nieder. Der „Krone“ verrät er, dass nicht nur ein Präsident in den Genuss seiner Konditor-Künste gekommen ist.
„Als ich jung war, habe ich nie daran gedacht, Zuckerbäcker zu werden“, erinnert sich Maushagen an seine Jugend in Deutschland, wo er mit 14 Jahren die Lehre zum Koch begonnen hat. „Die Leidenschaft dazu“, so der Wahlkärntner, „lag bei uns in der Familie.“ Erst durch die Kochlehre entdeckte Maushagen seine Liebe zur Patisserie, also der Konditorei. Wer hätte gedacht, dass die Promiwelt rund um den Globus später einmal von seinen Kreationen verzückt sein würde.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.