Was geschah wirklich in einem Kärntner Wald, als an einem Herbstabend eine Jägerin (68) und deutsche Bundeswehrsoldaten aufeinandertrafen? Die Frau fühlte sich von den Männern im Tarnanzug bedroht und gab einen Schuss ab. Jetzt bringt ein neues Gutachten der Staatsanwaltschaft Klagenfurt mehr Licht ins Dunkel.
Immer wieder für Überraschungen gut ist der Fall einer Friesacher Jägerin, die sich mit deutschen Soldaten angelegt hat. Die 68-Jährige hatte sich an einem Herbstabend im Wald von ihr unbekannten Männern in Tarnkleidung bedroht gefühlt und ihre Waffe gezückt. „Die Kugel pfiff über unsere Köpfe hinweg“, schildert später einer der Soldaten. Aber war das wirklich so knapp?
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