Das Bulls-Farmteam zog Zeller Eisbären im dritten Saison-Derby den Zahn. Leon Kolarik erzielte beim 2:0 beide Treffer, Goalie Valentin Ankirchner feierte Shutout.
„Wir wollten uns nach den zwei Niederlagen am Wochenende schnell wieder fokussieren und unser bestes Spiel aufs Eis bringen“, erklärte Leon Kolarik nach dem 2:0-Derbysieg in der Eisarena gegen doch enttäuschende Zeller Eisbären.
„Salzburg wollte den Sieg einfach mehr. Wir haben nicht das gemacht, was wir uns vorgenommen hatten“, formulierte es der enttäuschte Hubert Berger, „wir haben uns das Glück nicht erarbeitet.“ Der EKZ-Stürmer ließ die Ausfälle von mehreren Stützen (so fehlte auch noch Defender Widen) nicht als Ausrede gelten.
Während die Pinzgauer, bei denen Goalie Zimmermann der Beste war, durch die doch überraschenden Derby-Hiebe das Play-off-Ticket noch nicht fix in der Tasche haben, gaben die Juniors die Rote Laterne in der Alps League an Gröden weiter.
„Es ist schon noch ein extra Derbyfeeling dabei“, beschrieb es Doppelpacker Kolarik, freute sich mit seinen „Akademikern“, bei denen Neuzugang Florian Lanzinger sein Debüt feierte, über das Shutout von Goalie Ankirchner und die erhoffte Antwort auf die ersten zwei Saisonniederlagen.
„Das Shutout gibt zusätzlich Auftrieb, den wollen wir jetzt nutzen“, setzt Kolarik auf eine Aufholjagd.
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