






Mutige sprangen zu Neujahr in die kalten Fluten der Kärntner Seen, beispielsweise in den Keutschacher und den Wörthersee.
Das Neujahrsschwimmen in Velden und Keutschach zählt schon zu einer Tradition bei vielen Kärntnern. „Da muss man einfach dabei sein“, erzählt eine Teilnehmerin aus Keutschach gegenüber der „Krone“. Und dabei braucht man starke Nerven. Denn immerhin hat der Wörthersee eisige fünf Grad Celsius und der Keutschacher See sogar vier Grad Celsius.







Doch mit dem Startschuss vergessen viele die eisigen Temperaturen und wagen den Sprung in die eisigen Fluten. „Es ist ein einfach ein herrliches Erlebnis! Nach dem Sprung fühlt man sich richtig frisch“, erzählt ein anderer Teilnehmer, der bereits zum zehnten Mal am Neujahrstag in den Keutschacher See sprang.
Viele der Teilnehmer haben sich den Termin für das nächste Jahr im Kalender rot markiert und wollen den mutigen und eisigen Sprung in die winterlichen Fluten erneut wagen. Andere wollen dann doch nur lieber in der flauschigen Winterjacke zusehen...
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