Der erste Schnee der Saison ist gefallen, Sportbegeisterte zieht es in die Kärntner Bergwelt. Doch dort lauern auch Gefahren. Gerüstet sind die Kärntner Bergretter: Mit einer neuen Software verbessern sie die Einsatzkoordination und verabschieden sich von Blaulicht-SMS.
Im Ernstfall zählt jede Sekunde – bisher erhielten Einsatzkräfte die Alarmierung per SMS. Diese „Blaulicht-SMS“ gehört nun bald der Vergangenheit an – zumindest bei der Bergrettung. Denn künftig werden die Helfer mittels der neuen Software „moPS“ (Mobile Services for Public Safety) zu den Einsätzen gerufen: „Bisher nutzten wir für die interne Koordinierung nach der Alarmierung unterschiedliche Kommunikationsplattformen, das neue System vereint mehrere Funktionen, die das Arbeiten leichter und vor allem schneller machen“, erklärt Bernhard Pichler-Koban, Geschäftsstellenleiter der Bergrettung Kärnten.
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