Wer sagt, dass ein Tag nicht wunderbar und besch….. zugleich sein kann? Spätestens seit dem Wochenende gehört Taylor Knibb sicher nicht mehr zu jenen, die diese Aussage verneinen – denn die US-Amerikanerin kürte sich in Dubai zwar einerseits zur ersten T100-Weltmeisterin im Triathlon, andererseits hatte sie auf dem Weg dahin mit erheblichen und folgenreichen Magen-Darm-Problemen zu kämpfen ...
Denn während der TV-Übertragung klärte sie das sie begleitende Kamerateam plötzlich auf: „Ich habe mich gerade angesch….., würdet ihr bitte meinen Hintern nicht filmen? Danke!“
Keine kompromittierenden Bilder von Knibb
Immerhin: Die TV-Regie erfüllte der US-Amerikanerin ihren Wunsch und unterließ es fortan, womöglich kompromittierende Bilder von Knibb von hinten zu zeigen.
Wann immer es heikel wurde, folgte ein weicher Bild-Schnitt und Knibb war entweder wieder von vorne oder von der Seite zu sehen – oder es wurden generell andere Athleten gezeigt.
Rennen auf dem 1. Platz beendet
So konnte sich die ohnehin schon körperlich geplagte 26-Jährige darauf konzentrieren, ihr Rennen zu bestreiten – und dieses vor allem sehr erfolgreich auf dem 1. Platz zu beenden.
Durch den Sieg in Dubai und die vorangegangen Triumphe in San Francisco (8. Juni), auf Ibiza (28. September) und in Las Vegas (19. Oktober) setzte sich Knibb in der Gesamtwertung im Ringen um den Weltmeister-Titel mit 160 Punkten klar vor der Australierin Ashleigh Gentle (132) und der Schweizerin Julie Derron (101) durch.
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