Gewalt und Drogendeals im Stiegenhaus belasten viele Bewohner in Meidling. Die Forderung nach mehr Polizeipräsenz und strengeren Zutrittskontrollen wird lauter. Bei Wiener Wohnen stoßen diese aber auf taube Ohren.
Seit über einem Jahr kämpfen die Mieter des Liebknecht-Hofes in der Meidlinger Böckhgasse 2-4 um mehr Sicherheit in ihrem Wohnumfeld. Die Situation hat sich verschärft: Gewaltvorfälle, offene Drogengeschäfte und Junkies, die sich in den Stiegenhäusern aufhalten, prägen den Alltag der Bewohner.
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