Ölprodukte billiger

Inflation sank im März weiter auf 2,3 Prozent

Wirtschaft
16.04.2013 10:06
Die Teuerung hat in Österreich im März weiter nachgelassen und ist auf den niedrigsten Stand seit August 2012 gesunken. Der Preisanstieg verringerte sich im Jahresabstand auf 2,3 Prozent - nach 2,5 Prozent Inflationsrate im Februar und 2,7 Prozent im Jänner. Grund für die schwächere Teuerung waren die Mineralölprodukte, die sich gegenüber dem Vorjahr um 4,8 Prozent verbilligten, wie die Statistik Austria am Dienstag bekannt gab.

Allerdings verteuerten sich Nahrungsmittel im Schnitt um 3,0 Prozent. Die Wohnungsmieten stiegen um 3,8 Prozent, und die Betriebskosten für Miet- und Eigentumswohnungen kletterten sogar um 4,6 Prozent. Hauptpreistreiber war daher die Ausgabengruppe "Wohnung, Wasser, Energie" mit 2,7 Prozent Preisanstieg gegenüber dem Vorjahr, gefolgt vom Bereich "Nahrungsmittel und alkoholfreie Getränke" mit plus 2,6 Prozent.

Der für die Euro-Zone ermittelte Harmonisierte Verbraucherpreisindex (HVPI) Österreichs stieg im März im Jahresabstand um 2,4 Prozent. Auch die Teuerung bei den typischen Ausgaben von Pensionistenhaushalten (PIPH) fiel mit 2,4 Prozent etwas stärker aus als der allgemeine VPI.

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