Generell war das Rennwochenende in Brasilien chaotisch und von Zwischenfällen gezeichnet. Einen Rennstall hat es dabei besonders getroffen: Williams. Nachdem Alexander Albon seinen Boliden bereits im Qualifying geschrottet hat, tat es ihm sein Teamkollege Franco Colapinto im Hauptrennen gleich.
Die Rote Flagge war der ständige Begleiter von Williams an diesem Rennsonntag in Brasilien. Schon im Qualifying hatte es zuerst Colapinto erwischt. Im Senna-S hatte sich sein Bolide in Q1 auf dem nassen Untergrund gedreht und der junge Argentinier landete in der Mauer. Die Mechaniker schafften es schließlich aber noch, das Auto fürs Rennen zu richten.
In Q3 schließlich zerlegte Teamkollege Alexander Albon seinen Boliden heftig. Der Fahrer blieb dabei glücklicherweise unverletzt. Gleich zeichnete sich aber ab, dass sein Auto für das Hauptrennen nicht mehr gerichtet werden kann. Ein erster, heftiger Rückschlag.
Wochenende zum Vergessen
Der nächste sollte dann im Rennen ein paar Stunden später folgen. Nachdem es schon zu Rennbeginn Chaos gab und schließlich heftiger Regen einsetzte, verlor Colapinto die Kontrolle über sein Auto. Es gab einen heftigen Einschlag für den Argentinier. Das Rennen musste unterbrochen werden.
Am Ende kam zum Glück auch Colapinto ohne gröbere Verletzung davon. Für Williams gab es allerdings das zweite geschrottete Auto. Viel zu tun also für die Mechaniker in nächster Zeit. Dieses Wochenende will man beim Rennstall schnell vergessen.
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