Zuletzt war Christopher Olivier nicht im Aufgebot der Stuttgarter U19 in der Youth League. Der Grund dafür ist aber ein richtig guter für den ÖFB-Youngster. Der 18-Jährige soll sich mehr an die zweite Mannschaft und die Bundesliga-Profis bei den Schwaben gewöhnen können.
Am vergangenen Dienstagabend besiegte die U19-Mannschaft des VfB Stuttgart die Alterskollegen von Juventus Turin in der Youth League auswärts mit 3:2. Während Yanik Spalt in der Startelf stand, war Christopher Olivier, der zweite Ländle-Export bei den Schwaben, dieses Mal nicht im Aufgebot zu finden.
Der Grund dafür ist aber ein äußerst positiver. Der Bregenzerwälder stand schon am vergangenen Samstag im Aufgebot der zweiten Stuttgarter Mannschaft in der dritten Liga, traf dort bei der 2:3-Heimniederlage gegen Saarbrücken bereits in der zweiten Spielminute zum 1:0. Auch beim 1:1-Unentschieden am Dienstagabend in Sandhausen kam er bei der U21 zum Einsatz. „Aktuell ist die Belastung sehr hoch, mit einer gleichzeitig hohen Frequenz an Spielen. Auch deshalb hat Chris die Reise nach Turin nicht angetreten“, erklärt sein Manager Bariş Altuz.
Und in Zukunft wird der Fahrplan des 18-Jährigen höherklassig bleiben. Olivier wird entweder bei den Bundesliga-Profis dabei sein oder in der zweiten Mannschaft spielen, um den Übergang in den Herrenfußball endgültig zu schaffen.
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