Mit dem 3:1-Auswärtssieg bei Asiago war den Pioneers Vorarlberg ein Stein vom Herzen gefallen. Klar ist aber – dieses Ergebnis muss bestätigt werden. Am besten schon am Dienstag beim nächsten Spiel in der Fremde, wenn man es im Pustertal mit den ortsansässigen Wölfen zu tun bekommt. Und die waren zuletzt sehr „bissig“.
„Wir haben einige harte Wochen hinter uns und diese drei Punkte als Team wirklich dringend gebraucht“, machte Pioneers Vorarlberg-Headcoach Dylan Stanley nach dem 3:1-Auswärtssieg seiner Mannschaft bei Asiago aus seinem Herzen keine Mördergrube.
Stimmt! Seit dem 4:3-Heimsieg gegen Fehervar am 21. September hatten die Ländle-Cracks auf einen vollen Erfolg warten müssen – sechsmal in Serie war man als Verlierer vom Eis gegangen. Ein Erfolg, der wichtig für die Psyche war – der aber heute bestätigt werden muss, wenn es um 19.45 Uhr auswärts gegen die Pustertaler Wölfe geht.
Vier Siege in den letzten fünf Spielen
Dass die Südtiroler keine Jausengegner sind und nach einem schwachen Start immer besser in Fahrt kommen, zeigt ein Blick in die Statistik. Am Samstag feierte das Team von Headcoach Jason Jasper einen 4:2-Sieg bei den Vienna Capitals, gewann insgesamt vier seiner letzten fünf Spiele und schlug dabei auch den regierenden Meister Salzburg in der Overtime. Auch im Head-2-Head mit den Pioneers haben die Wölfe die Nase vorne: Fünf Siegen stehen drei Niederlagen gegenüber – Torverhältnis: 28:15.
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