Bregenz-Coach Regi van Acker will sein Team bestens vorbereitet sehen für das Derby am Nationalfeiertag gegen Austria Lustenau. Davor wartet heute (18) beim FAC allerdings noch eine unangenehme Aufgabe auf die Landeshauptstädter – die der belgische Trainer aber keinesfalls negativ abschließen will.
In Liga zwei läuft es für SW Bregenz in dieser Saison ausgesprochen gut, die Landeshauptstädter liegen etwas mehr als einem Drittel der Meisterschaft auf Rang zwei, nur die Admira ist derzeit besser. Ausruhen auf den bisherigen Lorbeeren will man sich in Bregenz aber nicht. Trainer Regi van Acker fordert Fortschritt – besonders jetzt, da sehr wichtige Spiele auf dem Programm stehen.
Heute sind die Schwarz-Weißen zu Gast beim FAC. „Es ist nicht einfach, ihnen Tore zu schießen. Eine sehr kompakte Mannschaft“, warnt der SW-Coach. Dem ein erfolgreiches Abschneiden heute doppelt wichtig ist. Um Platz zwei in der Tabelle zu behalten, aber auch im Hinblick auf den nächsten Spieltag, an dem die Bregenzer Lustenau empfangen. „Es ist wichtig, vor einem Derby nicht zu verlieren“, stellt Van Acker klar.
Drei Verletzte
Die Landeshauptstädter sind größtenteils fit, der belgische Coach hat für die Partie beim FAC viel Auswahl, was seinen Kader betrifft – nur Stefan Umjenovic (Kreuzband), Djawal Kaiba (Muskelverletzung) und Ivo Kralj (Knie) konnten die Reise nach Wien nicht mitmachen.
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