Vali Höll will sich bei der Mountainbike-Weltmeisterschaft erneut die Goldmedaille holen. Die Strecke in Andorra kommt der 22-Jährigen zugute. Die vorangegangene Sommerpause verbrachte sich mit Training und Wandern.
Die Sommerpause ist vorbei, die Rennaction kehrt zurück! Die Downhill-Elite greift nach erholsamen Wochen bei der Mountainbike-Weltmeisterschaft in Andorra an. Die zweifache Gesamtweltcupsiegerin und amtierende Weltmeisterin Valentina Höll will sich in Pal Arinsal erneut die Goldmedaille krallen: „Ich habe alles dafür gemacht, dass ich so gut wie möglich vorbereitet bin. Was am Ende passiert, kann man nicht beeinflussen.“ Denn die zweifache Saisonsiegerin hat zahlreiche Jägerinnen hinter ihr: „Es sind ein Haufen Mädels am Start, die eine Chance haben.“ So zählen neben der Leogangerin auch Tahnee Seagrave, Camille Balanche, Marine Cabirou oder ihre gute Freundin Nina Hoffmann zum Favoritenkreis.
Mit der Strecke in Andorra hat sich die Salzburgerin schon vor langer Zeit angefreundet. Im Vorjahr gewann sie dort die Quali, wurde im Finale Zweite. „Ich fühle mich richtig wohl auf der Strecke und hoffe, dass das Wetter halbwegs hält für uns.“
Gut erholt und in Form sollte Höll jedenfalls sein. Seit dem vergangenen Rennen am 6. Juli in Les Gets (Fra), wo Vali Fünfte wurde, hat sie viel trainiert und den Sommer genossen. „Ich habe wenig mit dem Bike trainiert, weil es mal gut war, dass man mal weg kommt von dem und anderen Sachen macht“, erzählt sie im Gespräch mit der „Krone“. Die 22-Jährige konnte Aktivitäten nachgehen, für die sonst keine Zeit bleibt: „Wandern gehen und solche Sachen. Es war auf jeden Fall richtig fein und habe ich schon lange nicht mehr gehabt.“
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