Der Schulstart steht in Österreich und Teilen von Deutschland und der Niederlande bevor. Durch Salzburg dürften sich wieder Blechlawinen wälzen. Dazu kommen noch Straßensperren wegen des „Ironman“-Bewerbes im Pinzgau.
Am kommenden Wochenende wird es durch den starken Rückreiseverkehr zu langen Staus kommen. Für Millionen Schülerinnen und Schüler im Burgenland, Niederösterreich und Wien sowie vier deutschen Bundesländern und Teilen der Niederlande heißt es ab Montag den zweiten September, zurück in die Schule. Auch in der Slowakei und der Tschechischen Republik enden die Sommerferien.
Erneut bringt der Samstag wieder als Hauptreisetag die vermutlich längsten Staus. Aber auch am Sonntag wird viel Geduld auf den Transitrouten gefragt sein. Mit stundenlangen Wartezeiten sollten sich Autofahrer bei der Einreise nach Österreich vor dem Grenzübergang Karawankentunnel und Spielfeld einstellen, warnt der Automobilclub ARBÖ. In weiterer Folge wird es auch auf der Karawankenautobahn (A11) und der Tauernautobahn (A10) zwischen Flachau und Werfen, im Großraum Salzburg sowie vor der Grenze Walserberg auf der Westautobahn (A1) ab dem frühen Vormittag bis in den Nachmittag hinein zu langen Staus und Zeitverlusten kommen.
„Ironman 70.3“ sorgt für Straßensperren
Am kommenden Sonntag, 01. September 2024, findet der „Ironman 70.3“ in bzw. rund um Zell am See statt. Dies bringt einige Straßensperren mit sich. Vor allem im Zuge der Radstrecke, die von Zell am See über die Strecke B311 – Lend – L216 – Dienten – B164 – Maria Alm – Gemeindestraßen – Maishofen – B311 – Zellermoos – B168 nach Kaprun führt, kommt es zu Verkehrsbehinderungen, der ARBÖ empfiehlt, die betroffenen Bereiche zu meiden oder großräumig zu umfahren. Bereits am Freitag kommt es zu Sperren im Ortsgebiet von Zell am See.
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