„In der Mittagspause“ wurde sie zur Muslimin. Was Magdalena Zidi seither erleben musste, warum Sex mit dem Ehepartner wie ein Gottesdienst ist und warum sie meint, der Islam sei eine feministische Religion. Die „Krone“ traf jene Frau, die mit Stolz Kopftuch trägt und gegen Verachtung kämpft.
Eine junge Frau kommt uns winkend entgegen. Und ich muss zweimal hinschauen. Vor einem Jahr traf ich Magdalena (damals noch Heinzl) als Sexualtherapeutin in ihrer Parxis in Puchenau. Mit gefärbten Haaren, einem Piercing und schrillen Klamotten. Heute trägt sie dezente Farben und Kopftuch. Und scheint gut gelaunt. Verständlich, war Zidi mit ihrem Mann gerade in Italien auf Urlaub.
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