Die deutsche Kugelstoßerin Yemisi Ogunleye holte am Freitag sensationell Gold bei den Olympischen Spielen. Im Anschluss sang die gläubige Christin im ORF-Interview ein Gospel-Ständchen ...
Mit einem 20-Meter-Wurf sicherte sich Ogunleye im letzten Versuch die Goldmedaille. Silber ging an die Neuseeländerin Maddison-Lee Wesche mit 19,86 Metern, über Bronze freuen durfte sich Song Jiayun aus China mit 19,32 Metern.
„Gott hat mir Frieden gegeben“
Als sie im ORF-Interview gefragt wurde, was ihre Gedanken vor dem letzten Versuch waren, sagte Ogunleye: „Ich habe gebetet, das ist meine Kraft- und Ruhequelle. Ich habe mir gesagt, Gott, jetzt ist der Moment – Silber habe ich schon sicher, aber darauf will ich mich nicht ausruhen. Gott hat mir einen Frieden gegeben, der nicht von dieser Welt ist.“
Danach überraschte die sympathische Deutsche den ORF-Reporter und die Fernsehzuschauer noch mit einer Gesangseinlage. „Ain’t nobody do me like Jesus“, sang Ogunleye, die in ihrer Freizeit in einem Gospelchor in Karlsruhe aktiv ist. Mit einem „Gottes Segen und liebe Grüße nach Österreich“ beendete die Deutsche ihr Interview.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.