Weltweites Entsetzen über die schreckliche Bluttat in Southport. Ein 17-Jähriger hat in dem Ferienort zwei Mädchen im Volksschulalter, die einen Taylor-Swift-Workshop besucht haben, mit einem Messer getötet und neun weitere schwer verletzt, sechs davon ringen um ihr Leben.
Das britische Thronfolgerpaar Prinz William und Prinzessin Kate reagierten in der Nacht auf das entsetzliche Verbrechen, bei dem Mädchen zwischen sieben und elf Jahren sowie zwei Tanzlehrerinnen angegriffen worden sind, mit Bestürzung.
„Unvorstellbar“
„Als Eltern können wir uns nicht ansatzweise vorstellen, was die Familien, Freunde und Angehörigen der heute in Southport Getöteten und Verletzten durchmachen müssen“, erklärte das Prinzenpaar von Wales, das selbst drei Kinder in diesem Alter hat – und die, wie wohl auch die jungen Mädchen in Southport Fans von Taylor Swift sind.
„Abscheulicher Anschlag“
„Wir senden unsere Liebe, Gedanken und Gebete an alle, die von diesem schrecklichen und abscheulichen Anschlag betroffen sind. Unser Dank gilt auch den Rettungskräften, die trotz der schrecklichen Szenen, die sich ihnen boten, Mitgefühl und Professionalität bewiesen haben, als ihre Gemeinde sie am meisten brauchte“, zeigten sich William und Kate betroffen.
Auch König Charles III. und Königin Camilla, beide als äußerst liebevolle Großeltern bekannt, veröffentlichten ein Statement.
König „zutiefst schockiert“
In diesem heißt es: „Meine Frau und ich sind zutiefst schockiert über den schrecklichen Vorfall, der sich heute in Southport ereignet hat. Unser herzliches Beileid, unsere Gebete und unser tiefes Mitgefühl gelten den Familien und Angehörigen derjenigen, die auf so tragische Weise ihre Lieben verloren haben, sowie allen, die von diesem wirklich entsetzlichen Anschlag betroffen sind.“
Der 17-jährige Attentäter, dessen Name aus Jugendschutzgründen von den Behörden geheim gehalten wird, war am Montag britischen Berichten zufolge mit einem Messer im Taxi zu dem Tanzstudio gekommen, wo eine Taylor-Swift-Ferientanzparty mit Yoga, Tanz und Freundschaftsbändern für Kinder ab sieben Jahren stattfand. Der Bursche soll in einem schwarzen Hoodie das Gebäude betreten haben und ohne Vorwarnung auf die Kinder eingestochen haben.
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