In den vergangenenen Wochen ermittelten die Polizisten der Polizeiinspektion Rennweg am Katschberg gegen einen 44-Jährigen. Alles ins Rollen gebracht, hat eine anonyme Anzeige.
Eine anonyme Anzeige machte die Polizei auf den Kärntner aufmerksam: Der 44-jährige Mann aus dem Bezirk Spittal an der Drau postete regelmäßig und immer wieder Bilder, Lieder und verschiedene Artikel mit „nationalsozialistischem Gedankengut“, schildern die Beamten. Darum ordnete die Staatsanwaltschaft Klagenfurt auch eine Hausdurchsuchung für den 29. Juli an seiner Wohnadresse an.
Hakenkreuz-Mosaik im Heizraum
„Im Zuge der Hausdurchsuchungen wurden mehrere Datenträger, wie Handys, Tablets und Speicherkarten, sowie eine geringe Menge Marihuana und verbotene pyrotechnische Knallkörper sichergestellt“, so die Bilanz. Die beschlagnahmten Datenträger werden nun vom Landeskriminalamt ausgewertet.
Im Heizraum stellten die Polizisten außerdem ein circa 70 x 70 cm großes Hakenkreuz-Mosaik sicher. Der 44-Jährige wird folglich nach dem Verbotsgesetz auf freiem Fuß angezeigt.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.