Der Verkauf der berühmten Stiegenkirche in der steirischen Landeshauptstadt sorgt in Kirchenkreisen für Debatten: Hat sich ein Adelsgeschlecht das Gotteshaus als Schnäppchen gesichert? Die „Krone“ kennt die Hintergründe.
Die Verhandlungen zogen sich über Jahre, die „Krone“ berichtete mehrmals – nun ist der Verkauf unter Dach und Fach: Die Diözese Graz-Seckau teilt mit, dass die berühmte Stiegenkirche in der Grazer Sporgasse veräußert wurde. „Die Barockkirche geht in Privatbesitz über, bleibt aber als geweihter Ort erhalten und ist an ausgewählten Tagen für kirchliche Feiern benutzbar“, heißt es auf der Homepage. Bischof Wilhelm Krautwaschl spricht von einer „wirtschaftlichen Entlastung für die Diözese“.
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