Lewis Hamilton kann’s immer noch, der Rekordweltmeister hat mit seiner fehlerfreien Fahrt in Silverstone gezeigt, dass kein bisschen Rost an ihm haftet. Mit Ende der Saison verabschiedet er sich zu Ferrari. Lewis in Rot, kannst du dir das vorstellen Toto Wolff? „Primär konzentrieren wir uns darauf, das Auto schneller zu machen. Das ist meine Aufgabe. Aber ich hab’s mir schon vorgestellt und muss sagen: Rot steht ihm nicht – aber es ist halt so“, schmunzelt der Teamchef.
Auch die würdigenden Worte von Red Bulls Motorsportchef Dr. Helmut Marko („Man hat wieder Hamiltons Stärke und Größe gesehen. Es zeigt, welche Routine und welchen Speed er immer noch hat“) freuten Wolff: „Es ist immer schön, wenn man Feedback von jemandem bekommt, der sich auskennt. Und Helmut kennt sich aus. Da gerät die große Rivalität in den Hintergrund. Schlussendlich sind wir zwei Österreicher, die, wenn es hart auf hart geht, zusammenhalten.“
„Richtige Antwort gegeben“
Einen kleinen Seitenhieb auf die Mercedes-Kritiker konnte sich Wolff dann aber auch nicht verkneifen. „Jenen Leuten, ob Kritiker oder Internet-Trolle, die das Auto vor zwei Monaten noch als Traktor abgekanzelt, von Sabotage gegenüber Lewis gesprochen haben, wurde nun die richtige Antwort gegeben.“
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