Komplette Leere bei Österreichs EM-Helden! Die Truppe von Ralf Rangnick hat es am Dienstagabend verpasst, sich für ihre tolle Leistung in der Gruppenphase zu belohnen, musste sich der Türkei im Achtelfinale mit 1:2 geschlagen geben. Besonders bitter ging der Abend für Christoph Baumgartner zu Ende, der in der Nachspielzeit bei einer Topchance in Goalie Mert Günok seinen Meister fand.
In der letzten Spielminute war der Leipzig-Stürmer an seinem „Arbeitsplatz“ noch einmal zu einem Kopfball gekommen, lenkte den Ball nahezu perfekt auf den Kasten der Türken.
Dort reagierte ein überragender Günok allerdings blitzschnell, der Besiktaks-Keeper warf sich reflexartig in Richtung des Leders und buchte damit Österreichs Ticket nach Hause.
Tränen bei unseren EM-Helden
Entsprechend groß war der Frust im rot-weiß-roten Lager, bei Michael Gregortisch, Alexander Prass und Co. flossen nach Schlusspfiff die Tränen. „Sicher einer der traurigsten Momente meines Lebens“, gewährte Baumgartner Einblicke in seine Gefühlswelt.
Für Österreich endet das „Sommermärchen“ nach vier Partien – vier Partien, in denen jeder Spieler in jedem Spiel sein letztes Hemd gegeben und gezeigt hat, dass für Ralf Rangnicks Nationalelf kein Gegner unschlagbar ist.
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