Rapid bedient sich – zumindest indirekt – bei Red Bull Salzburg. Die Hütteldorfer nehmen Mamadou Sangare leihweise unter Vertrag, der seinerseits zuletzt wieder von Salzburg nach Hartberg verliehen gewesen war.
Für die Oststeirer absolvierte der Mittelfeldspieler 48 Pflichtspiele, in denen er drei Tore erzielen und weitere vier Treffer direkt vorbereiten konnte. Im September 2020 war er aus seiner Heimat von Yeelen Olympique nach Salzburg gekommen.
„Klassischer Box-to-Box-Spieler“
„Mamadou Sangaré ist ein klassischer Box-to-Box-Spieler mit einem enormen Laufvolumen, reibt sich Rapid-Sportchef Markus Katzer die Hände: „Er ist sehr ballsicher, bringt alle Attribute, die man auf seiner Position braucht, mit und arbeitet auch hervorragend im Spiel gegen den Ball. Er hat immer Lösungen parat, kann das Leder behaupten und ist zudem durchaus resistent gegen das im modernen Fußball viel praktizierte Pressing.“
Rapid statt Olympia
Für Rapid lässt der Neuzugang sogar Olympia sausen. 2Ich bin Mamadou dankbar, dass er so auf seine neue Aufgabe brennt. Er wäre jetzt eigentlich mitten in der Vorbereitung mit Mali auf die Olympischen Spiele und ein sehr wichtiger Spieler für die Adler. Ich bin sicher, dass die Entscheidung für ihn nicht leicht war, umso schöner ist es, dass er uns ab sofort zu hundert Prozent zur Verfügung steht“, sagt Katzer.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.