SW Bregenzer startete gestern in die Vorbereitung für die neue Saison. Mit dem Training seiner Mannschaft war Trainer Regi van Acker zufrieden, mit dem belgischen Nationalteam aber gar nicht.
Viele neue Gesichter hatte SW Bregenz-Coach Regi van Acker beim gestrigen Trainingsauftakt zu begrüßen, nur sechs Spieler der vergangenen Saison blieben übrig. Zwei weitere Ex-Dornbirner waren beim Vorbereitungsstart auch noch dabei, Anteo Fetahu – als Leihe aus Altach – und Raul Marte wechselten nach Lars Nussbaumer und Co-Trainer Murad Gerdi von der Birkenwiese an den Bodensee.
Und mit dem Trainingsauftakt war Van Acker zufrieden. „Es ist eine komplett andere Mannschaft. Und die neuen Spieler haben sich gleich gut eingefügt“, freute sich der 69-Jährige, „Sportdirektor Predrag Zivanovic und ich haben sehr hart am Kader gearbeitet. Ich glaube, wir haben jetzt mehr Qualität als in der vergangenen Saison.“ Die ersten Wochen werden für die SW-Kicker intensiv, der Ball muss für Van Acker aber trotzdem immer dabei sein.
Belgien patzte
Das erste Training seines Teams machte den belgischen Trainer also happy. Weniger glücklich machte ihn aber der gestrige Auftritt seines Nationalteams bei der Europameisterschaft gegen die Slowakei, wo der Favorit nicht gut aussah. „Zu viele vergebene Chancen“, ärgerte sich Van Acker, „und das 0:1 darf uns nicht einmal mit Bregenz passieren!“
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