Krisensitzung bei Bennifer! Seit Wochen kursieren schlimme Trennungsgerüchte um Jennifer Lopez (54) und Ehemann Ben Affleck (51). Angeblich soll der Versuch, ihrer Liebe eine zweite Chance zu geben, gescheitert sein. Jetzt traf sich das Ex-Traum-Paar zu einem geheimen Gespräch in ihrem ehemals gemeinsamen Liebesnest und möglicherweise reinen Tisch zu machen.
Wie die jüngsten Papparazzi-Fotos beweisen: Zwischen den ehemaligen Turteltauben Jennifer Lopez und Ben Affleck herrscht gerade Eiszeit.
Umso mehr schenkt ein geheimes gemeinsames Treffen ihren Fans Hoffnung. Haben sie sich etwa ausgesprochen?
Vierstündige Krisensitzung in Luxusvilla
Gleich vier Stunden verbrachte Ben Affleck am Sonntag in der eigentlich fürs gemeinsame Glück gekauften Mega-Luxusvilla in Beverly Hills. Gegen 17 Uhr schlich sich der Schauspieler zum Mega-Anwesen. Erst vier Stunden später verließ er laut „Page Six“ die gemeinsame Villa. Eine gemeinsame Nacht wollten J.Lo und Ben Affleck offenbar nicht miteinander verbringen.
Diese Zeit scheint vorbei. Denn: Übernachtet hat Affleck in der Villa schon lange nicht mehr. Der Schauspieler soll in einem Haus im nahegelegenen Stadtteil Brantwood untergekommen sein. Und auch Lopez schaut sich bereits seit Mitte Mai nach einem neuen Haus um.
J.Lo und Affleck führen bereits „ihre eigenen Leben“
Ob sich die beiden während des vierstündigen Treffens ausgesprochen haben? Sehr unwahrscheinlich! In Hollywood-Kreisen ist man sich sicher, dass das Paar auf eine Scheidung zusteuert. Eine Quelle verriet „Entertainment Tonight“, dass beide derzeit „ihre eigenen Leben führen“, jedoch „bisher nicht offiziell getrennt“ sind.
Laut „Page Six“ sei sich der Schauspieler sicher: „Er hat das Gefühl, die letzten zwei Jahre waren wie ein Fiebertraum, und jetzt ist er zur Besinnung gekommen und versteht, dass es einfach nicht funktionieren wird.“ Jennifer Lopez, die auch ihre „This is me … Live“-Tour abgesagt hat, wolle sich Zeit nehmen, um „bei ihren Kindern, ihrer Familie und engen Freunden zu sein“. Eine baldige Versöhnung ist also nicht in Sicht.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.