Wer kann schon behaupten, von einem Heiligen besucht worden zu sein? Die Familie Brandstetter aus Amstetten kann das. Was zu diesem Treffen führte, was sie ihm zu Essen servierten und was ihnen speziell im Gedächtnis blieb – die Mostviertler erinnern sich an ihren ganz besonderen Gast.
Er gilt als einer der größten Lichtgestalten der römisch-katholischen Kirche und trat wie kaum ein anderer für die soziale Gerechtigkeit in seinem Heimatland El Salvador ein. Seinen Kampf gegen die damalige Militärdiktatur bezahlte Óscar Romero 1980 schließlich mit seinem Leben. Den 2018 von Papst Franziskus Heiliggesprochenen hat es in seinem Wirken dabei sogar einmal ins Mostviertel verschlagen. Genauer: Zur Familie Brandstetter in Amstetten. Diese wollte Romero nämlich unbedingt besuchen.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.