Neben den aktuellen Erfolgsmeldungen im Fußball machen sich auch die Grazer Basketballer des UBSC drauf und dran, Klubgeschichte zu schreiben. Mit dem 70:69 in Klosterneuburg gingen die Steirer in der best-of-five-Halbfinalserie der Superliga 2:1 in Führung, können am Sonntag ins Endspiel um den Meistertitel einziehen. Wenn auch im „Exil“ in Graz-Eggenberg.
Spiel drei der Basketball-Halbfinalserie des UBSC Graz in Klosterneuburg wurde zum Krimi: Die Steirer sahen zwei Minuten vor Ende bei plus acht wie sichere Sieger aus. Dann ein Feuerwerk der Hausherren, die durch Carius in der Schlusssekunde aber den entscheidenden Layup vergaben. So gab’s im Klosterneuburger „Happyland“ beim 70:69 doch ein Happy End für UBSC – der am Sonntag (12. 5.) mit dem ersten Einzug in eine Finalserie Klubgeschichte schreiben kann.
„Wir führen 2:1 in der Serie, haben aber noch nichts gewonnen“, warnt Sportchef Karl Sommer, „Klosterneuburg darf man nie abschreiben. Unsere Truppe aber auch nicht. Das heute war in fünf Jahren in Graz der für mich schönste Sieg.“ Sonntag (17.30) steigt Spiel vier im ASKÖ-Center Graz-Eggenberg, da der Raiffeisen Sportpark durch das EHF-Final-Four der Handball-Damen belegt ist.
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