Mit versöhnlichen Worten hat Prinz Harry nach der Krebs-Diagnose seines Vaters König Charles aufhorchen lassen: Ist eine Rückkehr nach Großbritannien und in die Royal Family etwa doch nicht ausgeschlossen? Doch jetzt lässt ein Dokument die Hoffnungen der Royal-Fans wie eine Seifenblase zerplatzen.
Vier Jahre sind seit dem „Megxit“ bereits vergangen, viele Anschuldigungen wurden seitdem erhoben, aber auch ein kleiner Hoffnungsschimmer hatte sich zuletzt gezeigt, dass die zerrüttete Royal Family sich nach den Krebs-Diagnosen von König Charles und Prinzessin Kate womöglich zusammenraufen könnte.
Harrys Wohnsitz nun in den USA
Umso größer ist für Royal-Fans wohl die Aufregung um die neueste Enthüllung. Denn wie aus einem Dokument hervorgeht, hat Prinz Harry nun auch die letzte Verbindung in seine alte Heimat gekappt.
Denn wie die „Daily Mail“ berichtete, gehe aus den Firmenunterlagen für das 2019 gegründete Unternehmen Travalyst hervor, dass Prinz Harry mit seiner alten Heimat abgeschlossen hat. Als seinen üblichen Wohnsitz gibt der 39-Jährige nämlich inzwischen die USA an. Zuvor stand an dieser Stelle noch Großbritannien.
Auszug aus Frogmore Cottage
Die Änderung seines Wohnsitzes fällt übrigens mit einem weiteren signifikanten Datum zusammen, weiß die britische Zeitung. Denn ausgerechnet am 29. Juni 2023 mussten Harry und Meghan offiziell aus Frogmore Cottage ausziehen.
Das Anwesen hatten die beiden von Queen Elizabeth als Hochzeitsgeschenk bekommen. Im letzten Jahr entschied König Charles jedoch, dass die Sussexes ausziehen müssen.
„Neues Leben in den USA“
Royal-Experte Phil Dampier betonte im Gespräch mit der „Sun“ unterdessen, dass die Entscheidung von Charles und William getroffen werden musste, „um zu betonen, dass Harry und Meghan nicht mehr Teil der Firma sind“, während Harry wohl darauf gehofft habe, noch weiterhin in Großbritannien einen Rückzugsort behalten zu können. „Jetzt hat er gezeigt, dass er akzeptiert, dass sein Leben in den USA liegt“, so der Journalist weiter.
Außerdem hatte Harry zuletzt anklingen lassen, dass es nicht ausgeschlossen sei, dass er eine Staatsbürgerschaft in den USA beantragen könnte. „Der Gedanke ist mir schon durch den Kopf gegangen, hat aber im Moment keine Priorität“, erklärte der Herzog von Sussex gegenüber „Good Morning America“. Ein Hauptwohnsitz in den USA wäre diesbezüglich aber in jedem Fall ein guter Anfang ...
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.