Ecuadors Nationalversammlung hat Drohungen der britischen Regierung verurteilt, zur Festnahme von WikiLeaks-Gründer Julian Assange notfalls in die Londoner Botschaft des Landes einzudringen. Dies stelle einen "Angriff auf die nationale Souveränität" dar und sei ein Verstoß gegen internationales Recht.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.