FC Südburgenland

Der Neue hat ein klares Ziel: Bundesliga-Aufstieg!

Die SpG FC Südburgenland/TSV Hartberg hat einen neuen Trainer. Mit Harald Bacher soll der Wiederaufstieg in die Frauen-Bundesliga gelingen, der 51-Jährige gibt sein Debüt bereits am Sonntag (Mischendorf, 13 Uhr) im Heimspiel gegen den SV Horn.

Nach dem überraschenden 1:2 bei LUV Graz zum Rückrunden-Auftakt trennten sich die Verantwortlichen beim FC Südburgenland nicht minder überraschend von Trainer Dieter Sachs. Vier Tage später wurde gestern mit Harry Bacher ein Nachfolger präsentiert. Der 51-Jährige war lange Trainer in  Rudersdorf und führte zuletzt Fürstenfeld in die steirische Frauen-Landesliga, wo man als Aufsteiger Vizemeister wurde. Jetzt soll er den FC Südburgenland zurück in die Erfolgsspur bringen. Wie gut kennt er Mannschaft und 2. Bundesliga? „Dadurch, dass meine Tochter Anja hier spielt und ich mich schon länger für Frauenfußball interessiere, denke ich doch, dass ich die Mannschaft und auch die Liga recht gut kenne.“

Die Zuversicht bei der Mannschaft und ihrem neuen Trainer ist groß.
Die Zuversicht bei der Mannschaft und ihrem neuen Trainer ist groß.(Bild: Franz Weber)

„Die richtigen Tugenden an den Tag legen“
Am Sonntag gegen Horn ist in Anbetracht von vier Punkten Rückstand auf Tabellenführer LASK ein Sieg praktisch bereits Pflicht, Bacher – der nur das Abschlusstraining leiten kann – setzt dabei auf die „richtigen Tugenden, die im Fußball dazu gehören, also Einsatz und Laufbereitschaft, einfach Spaß am Fußball haben. Dann wird das auch funktionieren.“

Trainer Harry Bacher leitete bereits das Abschlusstraining.
Trainer Harry Bacher leitete bereits das Abschlusstraining.(Bild: Franz Weber)
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Auf Sicht sehe ich die Mannschaft des FC Südburgenland wieder in der Bundesliga.

Neo-Trainer Harald BACHER

Auf Sicht sieht der neue Trainer die Mannschaft jedenfalls in der Bundesliga, „den Sprung wollen wir mit attraktivem und offensiven Fußball schaffen“. Das Ziel ist also klar – Obmann Christian Marth betont aber, dass es für den Verein kein Drama wäre, wenn man es heuer (noch) nicht schafft.

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