Eine offene Rechnung haben Aich/Dobs Volleyballer mit Tirol. Diese soll im Halbfinale, ab Donnerstag, beglichen werden. Aichs Trainer weiß, wie man Meister wird. . .
Auf zur Revanche! Im Vorjahr unterlag Aich im Bundesliga-Finale Tirol klar 1:4. Diesmal kommt es schon im Halbfinale (Serie „Best of five“) zum Duell. Am Donnerstag (18) geht’s in Bleiburg los. „Tirol hat das beste Team der Liga, das größte Budget und die besten Bedingungen. Sie sind klarer Favorit, haben den Druck“, stellt Trainer Lucio Oro klar. „Wir können befreit aufspielen!“
Wobei der Brasilianer mit seinen Jungs ein gefährlicher Außenseiter ist, die letzten zwölf Spiele bewerbsübergreifend gewonnen hat. „Als ich nach Bleiburg gekommen bin, war die Mannschaft mental am Boden, hatte kein Selbstvertrauen. Wir haben es geschafft, dass sie voll an sich glauben.“
Bereits vier Meistertitel
Oro weiß, wie man Erfolge feiert – immerhin hat er als Co-Trainer von Berlin vier Meistertitel, zweimal den Cup und viermal den Supercup geholt. Auch mit Aich/Dob ist er bereits österreichischer Cupsieger. „Wichtig ist, dass man härter arbeitet als der Gegner.“ Das ist seine Philosophie – wegen der Lucio oft auch hart zu seinen Jungs ist, sich auch mit den gegnerischen Trainern schon Dispute geliefert hat wie – zuletzt im Viertelfinale gegen Graz.
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