Es sei die „bisher frechste“ Ausgabe der „Vanity Fair Hollywood Issue“, schrieb das Magazin am Mittwoch auf Twitter. Stimmt, finden wir! Denn Barry Keoghan sorgte beim Shooting für einen ziemlich pikanten Hingucker.
Elf Stars, über die im Moment jeder spricht, hat „Vanity Fair“ für sein Cover-Shooting der „Hollywood Issue“ nach Los Angeles eingeladen. Bereits zum 30. Mal bringt die US-Zeitung diese besondere Ausgabe auf den Markt.
Keoghan sorgt für „freche“ Überraschung
Und wie es scheint, haben sich die Macher für die Jubiläumsausgabe etwas ganz Besonderes ausgedacht. Denn einer der Stars, die es in diesem Jahr nicht nur vor die Kamera geschafft, sondern auch zum Interview gebeten wurden, ist Barry Keoghan - und der sorgt für eine „freche“ Überraschung!
Für ein Video, das das Magazin am Mittwoch auf Social Media geteilt hatte, ließ der Ire nämlich kurzerhand die Hüllen fallen, ganz getreu seiner Rolle in „Saltburn“ (Clip oben unbedingt bis zum Ende anschauen!). Aufs Magazin-Cover, auf dem er unter anderem neben Bradley Cooper, Natalie Portman, Pedro Pascal, Jenna Ortega oder Lily Gladstone zu sehen ist, hat es der 31-Jährige dann aber angezogen geschafft.
„Tanze daheim nackt herum“
Im Gespräch mit dem Magazin plauderte Keoghan dann aus: „Ich tanze natürlich nackt herum, in meinem Haus. Jeder tut es. Wir singen alle unter der Dusche. Wir alle benehmen uns albern, wenn wir allein sind und diese Freiheit spüren.“
Und er verriet zudem, dass er trotz seines plötzlichen Ruhms selbst oft noch wie ein Fan agiere. „Man kann mich herumlaufen und fragen sehen: ,Kann ich dich treffen? Kann ich mit dir reden? Können wir ein Foto machen? O mein Gott, jeder daheim wird deswegen verrückt werden‘“, verriet er.
Zuletzt habe er sich so gefühlt, als er bei den Golden Globes auf Oscarpreisträger Joaquin Phoenix getroffen sei, vor allem, weil er derzeit ebenfalls als Joker vor der Kamera stehe. „Ich studiere ihn und Leute wie Christian Bale und Daniel Day-Lewis sehr. Ich mag auch Patricia Arquette“, erklärte Keoghan. „Es gibt einfach so viele Künstler da draußen, mit denen ich gerne zusammenarbeiten möchte, bei denen ich das Gefühl habe, dass sie mich antreiben und mich in neue Höhen bringen können.“
„Will nur Filme machen“
Der Hype um seine Person sei für ihn noch „ziemlich neu“ und gleichzeitig auch „ein bisschen angsteinflößend“, „weil ich nicht an diese Art von Aufmerksamkeit gewöhnt bin“, gestand er. Denn eigentlich „möchte ich nur Filme machen und verdammte Rollen spielen und mit Filmemachern arbeiten und mich nicht auf diesen Wirbel konzentrieren.“
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