Der Wiener Eistraum biegt in die Zielgerade: Noch bis zum 3. März kann man dort auf Schlittschuhen seine Runden drehen, aber nicht nur: Gerade, wenn es nicht mehr klirrend kalt ist, locken die Eisstockbahnen umso mehr - mit der verlockenden Option auf einen urigen Chalet-Abend mitten in Wien.
Viele Wiener haben sie vermisst, heuer sind sie wieder da: die Eisstockbahnen beim Wiener Eistraum auf dem Rathausplatz. Die Gratis-Übungsflächen, auf denen untertags Kinder und andere Schlittschuhneulinge ihre Runden drehen, verwandelt sich jeden Werktag zwischen 17 und 22 Uhr in das Revier der Eisstockschützen. Acht Bahnen stehen zur Verfügung, bis zu zehn Personen können sich eine Bahn teilen.
Profi-Betreuung inklusive
Reserviert werden muss die Bahn online auf wienereistraum.com. Die Buchung ist in Halbstundenblöcken möglich. Im Preis von 70 Euro für die halbe Stunde sind nicht nur zehn Eisstöcke und eine Daube inbegriffen, sondern auch fachkundige Betreuung, die nicht nur Anfängern gerne die Regeln erklärt, sondern auch jene Pflichten übernimmt, mit denen nur die wenigsten Eisstockschützen Freude haben: Punkte mitzählen und Eisstöcke wieder zurückspielen.
Gerade jetzt, wo die Zeit der Firmenweihnachtsfeiern vorbei ist, lohnt sich für Familien oder Freundesgruppen umso mehr auch eine Anfrage, ob das exklusive Chalet abseits der anderen Eisstockbahnen verfügbar ist. Bis zu 25 Personen können dort einen gemütlichen Abend mit einer eigenen Eisstockbahn vor der Tür verbringen und sich mitten im Rathauspark wie auf einer Alm fühlen.
Wenn die Gruppe groß genug ist, wird das Buchen des Chalets, das von einem Lokal betrieben wird und unter eistraum@edison.at reserviert werden kann, noch dazu zum guten Geschäft: Es fallen keine Mietkosten an, es ist lediglich eine Mindestkonsumation von 500 Euro notwendig. Wer noch in den letzten Wochen des Eistraums zum Zug kommen will, sollte sich allerdings beeilen: Die Buchungslage sei „sehr gut“, heißt es seitens der Verantwortlichen.
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