DNA-Spuren am Tatort führten zu jenem Mann, der gemeinsam mit einem unbekannten Mittäter im Sommer in der Wiener Wohnung von Ministerin Karoline Edtstadler einbrach. Jetzt steht fest: Am 13. März muss sich ein Serbe im Landl vor einem Schöffengericht verantworten. Für die Justiz ist der 49-Jährige kein Fremder. Die „Krone“ liefert alle Details zur Anklage. Kommt es zur Entschuldigung beim bekannten Opfer im Gerichtssaal?
Während Verfassungsministerin Karoline Edtstadler am 23. August gerade die Sonne in Nizza genoss, ertönte auf ihrem Handy eine Einbrecher-Warnung. Wie die „Krone“ berichtete, musste die ÖVP-Politikerin aus Salzburg dank installierter Videokameras zwei Maskierten in ihrer Wiener Stadtwohnung beim Herumwühlen zuschauen. Einer von ihnen steht am 13. März im Landl vor Gericht. Lesen Sie hier, was den 49-jährigen Serben zu dem Einbruch bewegte, was er aus der Minister-Wohnung mitgenommen hat und wie er letztlich gefasst werden konnte.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.