Verona-Stürmer Thomas Henry st Opfer von widerwärtigen Morddrohungen geworden. Der Franzose war nach seinem verschossenen Elfmeter gegen Inter Mailand in den sozialen Medien übelst beleidigt worden, auf Instagram wehrte er sich nun.
Hintergrund: Henry, der am Samstag in der 74. Spielminute das 1:1 gegen Inter Mailand erzielt hatte, hatte in der 100. Minute per Strafstoß erneut die Möglichkeit, gegen die „Nerazzurri“ auszugleichen, scheiterte jedoch gegen Yann Sommer, es blieb beim 2:1 für die Hausherren.
Anschließend hagelte es Kritik am 29-Jährigen, der sogar Morddrohungen gegen sich und seine Familie erhielt.
„Fehler gehören dazu“ Auf Instagram bezog Henry tags darauf Stellung. „An all die Menschen, die denken, dass sie Fußball besser kennen als jeder andere und meine Familie beleidigen und ihnen den Tod wünschen, hoffe ich, dass ihr eines Tages Frieden in eurem kleinen Leben findet. Fehler gehören zum Sport dazu und so werde ich weiter arbeiten, um besser zu sein als vorher. Eines Tages gewinnst du, eines Tages verlierst du, eines Tages triffst du, eines Tages scheiterst du, das ist mein Leben als Fußballer und ich bin stolz darauf, dass ich mein zweites Karrieretor in diesem Stadion von San Siro nach einem Bandriss und nach dem Spielbeginn erzielen konnte“, schrieb der Stürmer.
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