Als die 24-jährige Südtirolerin Teresa Runggaldier beim Super-G von Val d’Isère am Sonntag als 24. ihre ersten sieben Weltcuppunkte holte, war nicht nur in ihrer Heimat Gröden der Jubel groß! Auch in der Montafoner Gemeinde Vandans wurde ordentlich gefeiert.
Der Grund: Die Tochter von Peter Runggaldier, seines Zeichens Abfahrtsvizeweltmeister von Saalbach 1991 und Sieger von zwei Weltcuprennen, ist seit drei Jahren mit dem früheren Ländle-Skisportler Paul Vonier liiert.
„Nervöser als früher“
„Cool, dass es für sie endlich mit den ersten Punkten geklappt hat“, freute sich der 23-Jährige, der seine Karriere im April 2022 beendet hatte. „Ich bin heute nervöser als damals, wo ich noch selbst gefahren bin.“
Teresa baut auf Rossis Fitness-Guru
Im Winter ist Teresa, für die es am Sonntag der neunte Weltcupstart war, klarerweise viel unterwegs. „Im Sommer wohnt sie aber mehr oder weniger hier im Montafon“, verriet Vonier. In Sachen Konditionstraining baut Runggaldier übrigens wie Marco Rossi, Lukas Feurstein, Stefan Luitz oder Amanda und Angelina Salzgeber auf die Dienste von Max Cavada.
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