Der Tod eines nahen Menschen kann uns völlig aus der Bahn werfen. Aber auch, wenn das geliebte Haustier stirbt, ist das für viele Besitzer ein Schock. Claudia Kolb begleitet mit „Pfotentrauer“ Tierhalter durch ihre Gefühle und erzählt Krone+, worauf es dabei ankommt.
Als Claudia Kolb aus Linz im Jänner dieses Jahres nach mehr als 16 gemeinsamen Jahren ihren geliebten Kater „Mucki“ einschläfern lassen musste, erlebte sie am eigenen Leib, wie herausfordernd der Umgang mit der Trauer um sein Haustier sein kann. Für sie erschwerend kam noch dazu, dass ihre Gefühle gesellschaftlich nicht voll akzeptiert zu sein schienen. „,Es war doch nur ein Tier' oder ,Nimm dir halt eine neue Katze!' und so weiter sind Sätze, welche die Realität der Trauer aberkennen und den Schmerz verstärken", so Kolb.
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