Gerade erst hatten Kinder ein Kriegsrelikt aus dem Wörthersee gefischt, schon am Tag darauf stießen auch Bauarbeiter auf einen Granaten-ähnlichen Gegenstand.
In Moosburg schlug ein 46-jähriger Bauleiter am Donnerstagabend Alarm. Bei Grabungsarbeiten war ihm ein auffälliger Gegenstand aufgefallen. Weil er vermutete, dass es sich dabei um ein Kriegsrelikt handeln könnte, informierte er die Polizei.
„Die Örtlichkeit wurde abgesperrt und ein sprengstoffkundiges Organ der Amtshandlung beigezogen“, heißt es von der Exekutive. Tatsächlich stellte sich heraus, dass es sich dabei um eine fünf Zentimeter große Werfergranate aus dem Zweiten Weltkrieg handelt. „Sie war bei Ankunft der Kräfte in der Baggerschaufel abgelegt“, wird berichtet. Wie üblich, wurde der Entschärfungs- und Entminungsdienst hinzugezogen, der das Fundstück fachgerecht sicherte und abtransportierte.












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