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Nur ein Drittel bleibt

Der Bauern Freud und Leid mit dem Milchpreis

Tirol
01.06.2023 12:00

Wenn am Donnerstag der alljährliche Weltmilchtag begangen wird, freuen sich Produzenten zwar über den gestiegenen Milchpreis. Die höheren Kosten für Diesel und Futter trüben die Stimmung aber. „Egal wo der Preis liegt, bei den Bauern kommt nur ein Drittel an“, bedauert der Osttiroler Landwirt Matthias Hauser.

Egal ob Käse, Butter oder das „Weiße Gold“ selbst - die Beliebtheit von Milchprodukten war und ist in den vergangenen Jahren ungebrochen. Das zeigt auch eine Statistik der Agrar Markt Austria (AMA). So stieg die Menge der verkauften Milch und Milchprodukte in Österreich seit dem Jahr 2018 von damals 587.852 Tonnen auf 599.187 an.

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